Miteinander spielen

Kinder haben ein Recht auf Erholung, Freizeit und selbstbestimmtes Spielen.

Kinder spielen aus Neugier, aus purer Lebenslust!

Spielen soll Vergnügen bereiten und Spaß machen, es ist befreit von äußeren Zwecken.

Spielen ist ein selbstbestimmtes Lernen mit allen Sinnen, mit starker emotionaler Beteiligung, mit geistigem und körperlichem Krafteinsatz. Es ist ein ganzheitliches Lernen, weil es die ganze Persönlichkeit fordert und fördert.
Berliner Bildungsprogramm

Im Spiel können Kinder ihre eigenen Ideen verwirklichen, ihre Phantasien ausleben- die Welt neu erfinden.

Kinder folgen im Spiel ihrem angeborenen Impuls zu Erforschen. Sie lernen dabei sich selbst und ihre Umwelt kennen.

Spielen ist Ausdruck purer Lebendigkeit und bietet Kindern die Möglichkeit Erfahrungen, Erlebnisse, Gedanken und Gefühle auszudrücken und zu verarbeiten.

Selbst gewählte Herausforderungen zu meistern führt zu Erfolgserlebnissen und der Erfahrung der Selbstwirksamkeit.

Im Spiel entfalten Kinder vorhandene Kompetenzen und entwickeln neue Fähigkeiten.

Kinder spielen mit starkem Interesse, sie sind dabei hoch konzentriert und beneidenswert phantasievoll. Spielend werden Probleme gelöst und selbst gesteckte Ziele erreicht.

Im Spiel wird gelernt sich in einer komplexen, sich verändernden Welt zurechtzufinden.

Bewegungsspiele

Bewegungsspiele schaffen Wohlbefinden, fördern Koordination, Kondition, Geschicklichkeit und natürlich Gesundheit.

Im Regelspiel erwerben Kinder soziale Kompetenzen und erfahren, dass konstruktives Zusammenleben nur durch Achtung sozialer Regeln möglich ist. Sie lernen neue Perspektiven einzunehmen, zudem sind körperliche und geistige Flexibilität gefordert.

Im Rollenspiel können Wünsche, Träume und Sehnsüchte spielend realisiert werden. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, die Kinder dürfen alles ausprobieren.